Macht sich gut.

Exzellente Oberflächenqualität darf man ruhig zeigen!

Lignatur-Elemente werden nach dem Grundsatz «Rohbau gleich Ausbau» gefertigt. Sauber verwachsene Äste werden mit einer speziellen Leimtechnik fixiert. Auf Wunsch lasieren wir die fertigen Elemente bereits im Werk oder bringen einen Lichtschutz auf, der das natürliche Nachdunkeln des Holzes wirkungsvoll reduziert. Mit schlichten Auflagerdetails und integrierten Wechseln werden anspruchsvolle Gestaltungsideen möglich.

Asteinleimtechnik

Exzellente Oberflächenbeschaffenheiten lassen Ausführungen nach dem Grundsatz «Rohbau gleich Ausbau» zu.

Sauber verwachsene Äste, fixiert mit der Asteinleimtechnik, brechen beim Hobeln nicht aus. Es resultiert eine natürliche Oberfläche ohne unschöne Flickäste.

 

Oberflächenqualität

A – LIGNATUR: für Sichtdecken mit Kastenelementen (LKE) im Wohnbereich

Oberfläche fein gehobelt, sauber verwachsene Äste mit Asteinleimtechnik fixiert, vereinzelt geflickte Harzgallen, ohne Farbdifferenzen durch Bläue und Rotstreif.

Bei den Kastenelementen bis zu einer Höhe von 240 mm schleifen wir Ihnen die Elementunterseite (As-LIGNATUR).

N – LIGNATUR: für Sichtdecken im Wohnbereich, in Schulhausbauten und Bürobauten

Oberfläche fein gehobelt, Äste mit Asteinleimtechnik fixiert, vereinzelte Trockenrisse, vereinzelte trockene Harzgallen, grosse Harzgallen geflickt, kaum Farbdifferenzen durch Bläue und Rotstreif.

G – LIGNATUR: für Sichtdecken von Sporthallen, öffentlichen und gewerblichen Bauten

Oberfläche fein gehobelt, grobastiger, Äste mit Asteinleimtechnik fixiert, grössere Harzgallen geflickt, Längsrisse und Farbdifferenzen in beschränktem Ausmass zulässig.

Lasur

Zwei Drittel der Elemente verlassen das Werk unbehandelt und bleiben naturbelassen. Auf Wunsch behandeln wir die fertigen Elemente bereits im Werk. Lasieren wir die Elemente weiss, hat die Asteinleimtechnik zur Folge, dass die feinen Schwindrisse im Ast unsichtbar sind.

1 Naturholz Fichte
2 Lichtschutz
3 Weisse Lasur

Dorothee Maier

MEIEREI INNENARCHITEKTUR / DESIGN MÜNCHEN

«So sieht für mich Innovation aus! Ein System, das mir grösstmöglichen Gestaltungsspielraum bietet und ermöglicht, im Deckenspiegel sowohl optisch als auch funktional auf jedes noch so kleine Detail einzugehen. Wie ein perfekter «Massanzug». Und die professionelle Arbeitsweise, die wir beim Making-of des Akustikelements mit dynamischem Design erleben durften, begeistert uns noch heute.»

Deutschlands Innenarchitektin des Jahres 2012

Veredelung durch Bürsten

Das Naturprodukt Holz hat selbst schon einen unverkennbaren Charme. Die neu erhältlichen LIGNATUR-Elemente mit Altholzcharakter, geben dem frisch sanierten Objekt mit ihrem rustikalen Ambiente die ganz spezielle Note.

Jeder Baum erzählt eine über Jahre gewachsene Geschichte. Jeder Jahrring ist einzigartig in Härte, Breite und Farbe. Die Lebendigkeit von Holz fasziniert Menschen seit jeher. Die Veredelung durch Bürsten bringt diese Einmaligkeit besonders zur Geltung.

Diese Oberfläche erhält nicht nur eine spannende Optik – sie ist auch widerstandsfähiger. Deshalb sind gebürstete Hölzer auch für Fussböden eine attraktive Wahl, hier einmal gezeigt die obere Decklamelle in gedämpfter Fichte.

Reflexionsgrad

Unter dem Reflexionsgrad versteht man das Verhältnis von zurückreflektiertem und einfallendem Lichtstrom bei diffusem Lichteinfall. Zur Messung wird eine Ulbricht’sche Kugel gemäß DIN 5036 Teil 3 sowie ein kalibriertes Reflexionsnormal mit bekanntem Reflexionsgrad verwendet. Die Messungen des Reflexionsgrades erfolgen mit einer Halogenlichtquelle, die mit Überspannung betrieben wird um möglichst neutral weiß beleuchten zu können. Der Reflexionsgrad ist vom eingestrahlten Spektrum (der Lichtfarbe) abhängig.

Gemessene Reflexionsgrade