Willkommen in unserer Welt.

Bei uns ist das Treppenhaus Sinnbild für Denken, Handeln und Schaffen.

So lesen Sie gleich als erstes:
«WER HOHE ZIELE HAT, MUSS VIELE STUFEN MEISTERN – 45 BIS ZUM EMPFANG.»

In LIGNATUR steckt unsere ganze Innovationskraft

  • 2018 Vom WORKBOOK zur WORKSITE.
  • 2017 Andrej Dörig beteiligt sich an der Lignatur AG.
  • 2013 Entwicklungsstart dynamisches Design für Akustik-Elemente.
  • 2011 Die Europäische Technische Bewertung inkl. Angaben zu Brandschutz, Schallschutz und Akustik liegt vor.
  • 2010 Fertigstellung der Halle West und Bezug des neuen Bürotraktes.
  • 2007 Ruedi Jud und Ralph Schläpfer übernehmen je zur Hälfte die Lignatur AG.
  • 2005 Schweizer Brandschutz-Zulassung VKF für REI30 und REI60.
  • 2004 Erfolgreiche Brandversuche perforierter Akustikelemente.
  • 2001 Inbetriebnahme der neuen Asteinleimtechnik.
  • 2001 Erste vielversprechende Schallschutzmessung mit Tieftontilgern in LIGNATUR silence Decken.
  • 1999 Erfolgreicher Brandversuch REI90.
  • 1997 Aus der LIGNATUR-Abteilung wird eine eigenständige Firma. Gründung der Lignatur AG.
  • 1992 Messung der Schallabsorption tragender LIGNATUR-Akustikelementen Typ 1 und 2.
  • 1984 Hermann Blumer, Zimmermann und Dipl. Ing. ETH startet mit der Produktion der Lignatur-Kastenelemente.

Werner Zellweger

ZIMMERMEISTER IM UNRUHESTAND APPENZELLERLAND

«Die Entwicklung, die ich als Zimmermann in mehr als 60 Jahren miterleben durfte,ist absolut faszinierend. Allein die Tatsache, dass man heute mehrgeschossige Seniorenheime wie dieses komplett sichtbar in Holz baut, ist unglaublich. Lignatur hat enorm viel zu dieser Entwicklung beigetragen. Bravo.» 

HERMANN BLUMER

ZIMMERMANN UND DIPL. ING. ETH/SIA APPENZELLERLAND

«Holz effizient zu verarbeiten heisst, Verantwortung für morgen zu übernehmen. Genau diese Überzeugung war der Auslöser für meine LIGNATUR-Idee. Ich bin glücklich und natürlich auch ein wenig stolz zu sehen, was das Lignatur-Team aus dieser Idee gemacht hat.»

Firmenstandort

Die Lignatur AG befindet sich in der Schweiz, im Appenzellerland, nahe der deutsch-österreichischen Grenze. Hier werden Decken- und Dachelemente aus Holz industriell gefertigt und von den Ingenieuren und Ingenieurinnen laufend weiterentwickelt.

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